Mein Erfahrungsbericht zu The Reconnection

Bericht von Barbara Maria Piel

Im Dezember 2019 hatte ich das Buch „The Reconnection“ von Dr. Eric Pearl gelesen. Was war ich nun gespannt diese Rückverbindung mit meinem wahren Selbst zu erfahren! Zugegeben – ich war nach dem Lesen des Buches zuerst skeptisch. Tja, aber dann hatte ich einen Traum: … Wir waren im Gespräch, Eric Pearl und ich. Irgendetwas hatte ich gesagt und Eric nickte und antwortete: „Yes, Jesus was the one who formed our mind into something spiritual.“ Dann wachte ich auf und schaute spontan auf die Uhr. Es war 3:33 Uhr morgens.

„Au weia, jetzt träume ich auch schon in englisch!“, dachte ich. Schnell schrieb ich Erics Worte auf um sie nicht zu vergessen. So ganz genau wusste ich das nicht zu übersetzten. Aber ich verstand, dass es damit zu tun hatte, dass Jesus unseren Geist zu etwas Spirituellen geformt hatte. Zum Glück habe ich ja eine Schwester, die Übersetzerin ist. Sie bestätigte mir, das Eric Pearl sagte: „Ja, es war Jesus, der unseren Geist/Verstand zu etwas Spirituellem machte.“

Einige Wochen später war es absolut klar für mich, dass ich The Reconnection erfahren wollte! Ich suchte nach einer Praktizierenden und machte zwei Termine.

Es war Winter. Dieser Winter war sehr kalt. Sogar im Ruhrgebiet hatten wir sehr viel Schnee! Und ausgerechnet an diesen Tagen, an denen ich zu meinen Terminen fahren wollte, lag besonders viel Schnee! Normalerweise hätte ich das Autofahren vermieden. Aber ich wollte die Termine auf keinen Fall verschieben. Naja, es muss nicht immer alles perfekt sein …

Der erste Tag der Reconnection

Januar 2010: Ich lag mit geschlossenen Augen auf der bequemen Liege in der Praxis von Ursula Fabisch und war völlig überrascht, dass mit einem Mal unglaublich viel Energie in meinen Scheitel einfloss. Dann begann ein kleiner Muskel in meiner linken Wange unkontrolliert zu zucken und meine Lippen verzogen sich zu einem Lächeln. Innerlich fragte ich mich, wie um alles in der Welt ein Mensch, den ich gerade eben erst kennengelernt hatte, so starke körperliche Reaktionen bei mir auslösen konnte.

Meine Augenlider vibrierten und auch andere kleine Muskeln im Gesicht. Erstaunlich, denn es war mir nicht möglich  die unwillkürlichen Bewegungen zu stoppen oder zu kontrollieren!

Abwechselnd zuckte es auch im Nacken, Rücken, den Schultern, Armen und manchmal spürte ich ein angenehmes Schauern durch meinen ganzen Körper fließen. Auch hatte ich das Gefühl, als würde etwas aus meinem Kopf herausgezogen werden. Meine Atmung war sehr unregelmäßig. Einige Male atmete ich wie „erschrocken“ ein, ohne dass mich etwas erschreckt hatte. Andere Male stand mein Atem eine Zeit lang völlig still … bis sich alles wieder normalisierte. Ich fühlte mich sehr ruhig und die Zeit verging wie im Flug. Tatsächlich hatte ich am Ende nicht das Gefühl fast eine Stunde dort gelegen zu haben.

Der zweite Tag

Die zweite Reconnection®-Sitzung fühlte sich insgesamt körperlich wesentlich ruhiger an. Nur ein einziges Mal zuckten irgendwo einige Muskeln. Auch geistig war es tief, ruhig und entspannend. Selten funkte mal flüchtig ein Gedanke dazwischen.

Mein innerliches Erlebnis war dagegen sehr intensiv. Bereits kurz nach Beginn der Sitzung hatte ich das Gefühl, es gäbe mich zweimal. Zwar lag ich dort, fühlte mich aber gleichzeitig über der Liege schweben. Nach einer Weile schwebte dieser Teil nach oben hin weg und ich konnte ihn nicht mehr wahrnehmen.

In meinem Gesicht wurde es zonenweise warm und dann hatte ich das Gefühl, als würde ich an manchen Körperstellen mit einem Strohhalm angepustet werden. Andere Körperstellen wurden auch warm und am rechten Fuß hatte ich das Gefühl Frau Fabisch würde mir dort lustig bunte Lichtkreise aufmalen und ich musste grinsen.

Es war eine unglaublich intensive Erfahrung, die ich machen durfte, die mein Leben positiv verändert hat und es immer noch tut.

Die Veränderungen danach

Auffällig war auf jeden Fall eine extrem verminderte Elektrosensibilität, denn vorher war es für mich körperlich schmerzhaft länger als eine Stunde an einem Computer zu sitzen. Auch ein Handy konnte ich kaum länger direkt am Körper ertragen. Viele Ängstlichkeiten sind einfach verschwunden.

Zum Beispiel fiel es mir danach leicht Vorträge zu halten und insgesamt freier zu sprechen. Ich fühlte mich innerlich gefestigter, fühlte mehr Vertrauen ins Leben und Ruhe in mir. Das gab mir die Kraft mich mit meinen Schattenanteilen auseinanderzusetzen und auszusöhnen.

Interessant war auch, dass ich keinen energetischen Schutz, z.B. durch AuraSomaPomander, mehr brauchte. Mein Energiepegel bleibt seit der Reconnection ständig auf einem hohen Level, auch wenn andere Menschen anwesend sind, die auf niedriger Ebene schwingen. Sehr wohltuend empfinde ich auch immer noch, weniger empfindsam für Schmerzen und Negativität anderer Menschen zu sein. Das gibt mir die Möglichkeit immer mehr aus mir selbst heraus zu handeln und ausgeglichener zu leben.

Erstaunlich fand ich auch die massive Verstärkung meiner angeborenen Heilfähigkeiten!

Mein Interesse wurde von innen heraus immer mehr auf Menschen gelenkt, die das Leben erfolgreich und mit dem Fokus anderen Menschen und der Natur zu helfen, leben. Auch die „falschen“ Entscheidungen, die ich teilweise als kleines Kind schon getroffen hatte, um mich anzupassen, wurden mir mit den Jahren immer bewusster.

Etwa fünf Monate nach der Reconnection, am Pfingstmontag, geschah etwas Besonderes! Es kam der Teil, der sich am zweiten Reconnection-Tag von mir entfernt hatte, gefühlt als weißer Lichtkörper zu mir zurück und verschmolz mit mir. Es war ein wunderschönes, liebevolles Gefühl.

Es geschah natürlich noch viel mehr. Aber manches ist einfach zu privat um es hier zu veröffentlichen.


Erfahrungsberichte von Klienten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.